Friedrich-Junge-Gemeinschaftsschule Schreventeich/Wik mit Grundschule Wik
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Kooperationstraining im Wald - 5. Klasse, Oktober 2015

Kooperationstraining im Wald

Am 29.9.15 ging es für die Klasse 5a Standort Wik einen Vormittag in das Projensdorfer Gehölz. Unsere beiden Schulsozialpädagogen Herr Büsch (Wik) und Herr Diener (Schreventeich) hatten bereits am sehr frühen Morgen einen Parcours für zwei Teamtrainings im Wald installiert.

Die Klassengemeinschaft sollte gestärkt werden, indem die Klasse eingeteilt in zwei Gruppen und nur gemeinsam sowohl das „Spinnennetz“ als auch das „Niederseilklettern“ bewältigen musste. Hier war Köpfchen, Kooperation und Teamgeist gefragt. Wie schafft es die Gruppe, dass jeder durch eine andere Lücke des Spinnennetzes steigt, ohne dabei die Seile zu berühren? - Die kleineren Schüler wurden zuletzt durch die oberen Lücken von allen anderen gehoben.

Beim Niederseilklettern war Hilfsbereitschaft maßgeblich für den Teamerfolg. Gewinner wurde nicht der Einzelne, der zuerst das Ende des Parcours ohne herunterzufallen erreichte, sondern Gewinner war das Team erst, wenn es allen gelang.

Zum Schluss erwies sich das „Eisschollen-Spiel“ als eine echte Herausforderung. Wie kommen 18 Schülerinnen und Schüler mit Hilfe von nur 12 Eisschollen vom Start ins Ziel, ohne jede Eisscholle unberührt zu lassen….denn ohne Berührung „schmolz“ sie und war für die Klasse verloren. Die 5a hatte großen Spaß und wählte einstimmig das Spiel zum Favoriten. Insgesamt war es ein gelungener Vormittag, an dem wir gemeinsam Lustiges erlebt und uns noch besser kennen gelernt haben.

***** Sterne

Klassenfahrt der 6a nach Rantum auf Sylt (Oktober 2013)

Klassenfahrt der 6a nach Rantum

Am ersten Schultag nach den Herbstferien trafen sich um 7.40 Uhr die Schüler der 6a, Herr Wodtke und Frau Holst auf dem Kieler Hauptbahnhof, um mit dem Zug nach Sylt zu fahren. Man merkte allen Teilnehmern an, dass sie aufgeregt waren. Nach zweieinhalb Stunden Zug fahren kamen wir in Westerland an. Dort fuhren wir mit einem Bus nach Rantum in das ADS- Landschulheim. Die Heimleiterin erwartete uns bereits, sodass wir direkt die Zimmer – und die Betten beziehen konnten. Nach dem Mittagessen erkundeten wir bei einer kleineren Wanderung den Strand und die Umgebung. Nach dem Abendessen fand die Nachtwanderung statt – allerdings regnete es und es war sehr kalt, aber alle haben gut durchgehalten.

Am zweiten Tag ging es nach einem leckeren Frühstück raus zur Wattwanderung. Dort konnten wir viele interessante Dinge zum Lebensraum Wattenmeer lernen. Am Nachmittag fuhren wir dann mit dem Bus nach Westerland, damit wir dort ein bisschen shoppen gehen konnten.

Am Mittwoch, dem dritten Tag, fand vormittags die „Wattwerkstatt“ statt. Dort wurden wir in drei Gruppen aufgeteilt und konnten Tiere und Pflanzen aus dem Wattenmeer unter dem Mikroskop betrachten, einen Bilderrahmen basteln und ein Quiz beantworten. Am Nachmittag gingen wir wieder an den Strand, weil wir dort einen „Sandburgenbau- Wettbewerb“ veranstalteten. Einige Gruppen hatten ihre Burg allerdings zu dicht am Wasser gebaut, sodass die Flut die Burgen zerstörte…

Am Donnerstag fuhren wir mit dem Bus an die nördlichste Spitze der Insel, nach List. Dort besuchten wir das Erlebniszentrum „Naturgewalten“. Hier konnten wir u.a. in kleinen Filmen sehen, was bei einer Sturmflut passiert oder wie die Tiere und Pflanzen im Lebensraum Nordsee bei Wind Wetter überleben können. Anschließend fuhren wir nach Wenningstedt. Dort besuchten wir ein Hünengrab, den Denghoog. Dieses Großsteingrab ist ca. 6000 Jahre alt. Alle konnten sich gut vorstellen, wie anstrengend es damals gewesen sein muss, dass Grab ohne Maschinen zu bauen. Anschließend gingen wir am Strand zurück nach Westerland. Auch wenn der „Strandspaziergang“ anstrengend war, so hatten alle viel Spaß dabei. Abends mussten wir dann schon wieder unsere Taschen packen, da es am nächsten Morgen zurück nach Hause gehen sollte.

Frühmorgens traf sich eine kleine Gruppe aus der 6a, um das Weckradio zu gestalten. Dies wurde um 7 Uhr live gesendet und war im ganzen ADS- Heim zu hören. Noch vor dem Frühstück wurden die Zimmer von einem Mitarbeiter des Heimes abgenommen. Zum Glück war alles in Ordnung. Nach dem Frühstück hatten wir noch Zeit für einen kleinen Spaziergang, bevor es dann mit dem Bus nach Westerland ging. Dort angekommen mussten wir dann auf unseren Zug warten, der leider Verspätung hatte. Unsere Lehrer befürchteten schon, dass wir unseren Anschlusszug in Husum verpassen würden. Zum Glück wartete unser Zug aber 10 Minuten auf uns, sodass wir (fast) pünktlich in Kiel am Bahnhof ankamen. Dort wurden alle Kinder von ihren Eltern abgeholt.

Klassenausflug "High Spirits" 2013

Ende September unternahmen die Klassen 8a und 10b einen gemeinsamen Ausflug in die Welt des Kletterns. Die Schüler und Schülerinnen trotzten der Höhenangst und meisterten die zahlreichen Angebote im "High Spirits"-Klettergarten in Falckenstein mit Bravour. Viel Spaß beim Schauen...

Parisfahrt 2013 (Fotos unten)

 

Ich fand die Fahrt nach Paris vom 18.-21. März sehr schön!

Die 18 Stunden Hin- und Rückfahrt waren sehr anstrengend, aber nicht langweilig. Wir haben uns untereinander alle gut verstanden und hatten in Frankreich die Chance unser Französisch praktisch anzuwenden. Unser Hotel war vollkommen in Ordnung, allerdings eher eine Jugendherberge, was ich für den Preis aber nicht schlimm fand, denn unser Zimmer war sauber.

 

Ich fand es sehr interessant, die verschiedenen Sehenswürdigkeiten zu besuchen, über die wir im Unterricht gesprochen hatten, wie z.B. das Sacre Coeur oder der Triumphbogen.

                      

Am besten hat mir der Besuch auf dem Eiffelturm gefallen. Die Aussicht von den Plattformen war total schön und wir haben viele Fotos gemacht. 

 

Dank der vielen Straßenverkäufer konnten wir uns den Eiffelturm in Miniformat als Schlüsselanhänger mit nachhause nehmen.

 

Was ebenfalls sehr schön war, war die Fahrt auf der Seine. Trotz Regen, sah Paris am Abend wunderschön aus! Für viele  von uns war es eine einmalige Chance, aber vielleicht werden einige auch noch einmal dorthin fahren. (Schließlich haben fast alle ihren Fuß auf den Point Zero gestellt, was bedeuten soll, dass man noch mal nach Paris kommen wird).

 

Von Yasmina

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